Statue auf der Alten Mainbrück in Würzburg
Kunst

Renaissance der Maske

Die Atemschutzmaske hat in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie eine unerwünschte Renaissance erlebt. Aber nicht nur Menschen setzten sie ein, um der Gefahr einer Infektion zu entgehen. Überall sieht man jetzt Statuen, die einen Mundschutz verpasst bekommen haben. Im Bild ist es der Heilige Joseph, dargestellt mit einem jungen Jesus. Er steht auf der Alten Mainbrücke in Würzburg.

Nachweislich kam die Stoff-Gesichtsmaske erstmals durch den französischen Chirurgen Paul Berger während einer Operation in Paris im Jahr 1897 zum Einsatz, wie Quellen im Internet berichten. Während der Spanischen Grippe von 1918 bis 1920 hatte sie dann ihren ersten Großeinsatz. In Jahr 202 dürfte der weltweite Absatz von Masken in die Höhe geschnellt sein. Die Deutsche Apotheker-Zeitung sprach schon im Mai von einem „chaotischen Markt mit schwankenden Preisen“ hierzulande. Der Spiegel berichtet von weltweit etwa 129 Milliarden verbrauchten Masken – pro Monat.

Beitragsbild: Foto-Nummer #155

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